Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.20384/zop-63
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dc.contributor.authorMüller, Thomasde_CH
dc.contributor.authorWaddell, Oliverde_CH
dc.contributor.authorGallmann, Andreasde_CH
dc.contributor.authorWallnöfer, Pietrode_CH
dc.contributor.authorWidmer, Fabiennede_CH
dc.contributor.authorStromer, Markusde_CH
dc.contributor.authorWeber, Gabyde_CH
dc.contributor.authorBarz, Christinede_CH
dc.contributor.authorBöhmer, Rolandde_CH
dc.contributor.authorHüppi, Ninade_CH
dc.contributor.authorUrban, Emmanuellede_CH
dc.contributor.authorMichel, Regulade_CH
dc.contributor.authorStrub, Rogerde_CH
dc.contributor.authorMecchi, Cristinade_CH
dc.contributor.editorKanton Zürich. Archäologie & Denkmalpflegede_CH
dc.date.accessioned2021-11-23T13:33:23Z-
dc.date.available2021-11-23T13:33:23Z-
dc.date.issued2021-
dc.identifier.isbn978-3-906299-28-0-
dc.identifier.urihttps://zop.zb.uzh.ch/handle/123456789/75-
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.20384/zop-63-
dc.description.abstractVor sechzig Jahren erschien im Kommissionsverlag Hans Rohr erstmals ein Bericht zur Denkmalpflege in Stadt und Kanton Zürich. Der vorliegende 23. Bericht knüpft an die Bisherigen an und vermittelt Einblicke in die vielschichtige Tätigkeit der kantonalen Fachstelle in den Jahren 2015 und 2016. In diesem Zeitraum wurde eine stattliche Anzahl teils aufwendiger Restaurierungen öffentlicher wie privater Baudenkmäler erfolgreich abgeschlossen. Diese nahmen zum Teil mehr als zehn Jahre in Anspruch wie zum Beispiel beim sog. Weyerhaus in Richterswil. Die Mehrheit der denkmalpflegerisch durch die Bauberatung und Dokumentation intensiv begleiteten Arbeiten konnten mit Mitteln aus dem dafür eingerichteten Fonds namhaft unterstützt werden. Vorgängig erfolgten häufig baugeschichtliche, restauratorische, materialtechnische oder statische Abklärungen. Sie dienten als Entscheidungsgrundlagen für angemessene denkmalpflegerische Lösungen bei der Renovation eines Baudenkmals und halfen in allen Phasen, gut abgesicherte Entscheide zu treffen. Im Rahmen der Auswertung sämtlicher Dokumente gelang es wiederum, den Kenntnisstand zu bedeutenden Zürcher Baudenkmälern entscheidend zu vermehren. Zwei einleitende Artikel sind dem Berichtsteil vorangestellt: Thomas Müller beleuchtet die Geschichte des historischen Fotoarchivs der Zürcher Denkmalpflege, dessen Digitalisierung sowie die Ende 2020 abgeschlossene Erarbeitung verlässlicher Metadaten zu rund 100 000 Bildern. Oliver Waddell informiert über die 2020 eingeführte neue Bilddatenbank samt ihrer Vorgeschichte, gleichsam als «Zwilling» zur 2017 implementierten Objektdatenbank, die er im 22. Bericht vorgestellt hat. Beide Datenbanken sind heute mit ihren verlässlichen Daten betrieblich von grosser Bedeutung und auch zur Beantwortung von Anliegen der Verwaltung sowie der Öffentlichkeit unverzichtbare Instrumente. 34 ausführliche Texte zu Einzelbauten und Ensembles, die eine Zeitspanne von Zeugen unserer Baukultur vom frühen 12. Jahrhundert bis in die 1970er Jahre abdecken, bilden auch in diesem Band das Schwergewicht. Die Objekte aus dem ganzen Kantonsgebiet werden monografisch vorgestellt und belegen die grosse typologische Vielfalt, mit der sich die Fachstelle zu befassen hat. In systematischer Form folgen der bauhistorischen Zeittafel die Renovations- und Restaurierungsberichte samt Dokumentations- und Quellenanhang. Über 110 Kurzberichte zu denkmalpflegerisch begleiteten Massnahmen und zahlreichen Abbrüchen bemerkenswerter Bauten runden die Publikation ab. Einen typologischen Schwerpunkt bilden diesmal neben drei Sakralbauten (Eglisau, Kloten, Rheinau) verschiedene Einrichtungen der öffentlichen Infrastruktur wie Schulhäuser, Kindergärten oder auch Brücken (Eglisau, Schlieren, Uster, Zell, Zürich) sowie Zeugen der Bau- und Wohnkultur aus mehreren Jahrhunderten (Buchs, Laufen- Uhwiesen, Richterswil, Winterthur). Allgemein lässt sich feststellen, dass Bauten aus dem 19. und 20. Jahrhundert in diesem Band einen hohen Stellenwert haben. In diesen Zeitraum gehören auch zwei bedauerliche Verluste in Horgen und Schwerzenbach. Ein grosser Verlust ist auch − nach langjähriger «Leidenszeit» − die Zerstörung des über 450-jährigen Bauernhauses «Fröschegrueb» in Regensdorf. Eine grosse öffentliche Beachtung erhielt schliesslich die Wiedererrichtung der Bahnhofshalle des Dampfbahn-Vereins Zürcher Oberland DVZO in Bauma im Jahr 2015, die einst in Basel und später in Olten stand. Der aufwendige Transfer und damit die Erhaltung dieses wichtigen frühen Zeugen des Eisenbahnzeitalters darf dank intensiver Bemühungen vieler Beteiligter als grosser Glücksfall bezeichnet werden.de
dc.language.isodede_CH
dc.publisherFO-Fotorotarde_CH
dc.relation.ispartofseriesZürcher Denkmalpflege, Berichte-
dc.relation.isversionofhttps://www.fo-shop.ch/index.php/bucher/denkmalpflege/zurcher-denkmalpflege-23-bericht-2015-2016.html-
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de_CH
dc.subject.ddc710 Städtebau, Raumplanung, Landschaftsgestaltungde_CH
dc.subject.ddc721 Architektonische Strukturde_CH
dc.titleZürcher Denkmalpflege. 23. Bericht 2015-2016de
dc.typeBuchde_CH
local.subject.bibliographyTURde_CH
local.bibliographicCitation.issue23de_CH
local.bibliographicCitation.publisherPlaceEggde_CH
local.subject.themeArchitektur/Raumentwicklungde_CH
dc.title.subtitleVon der kantonalen Denkmalpflege betreute Schutzobjekte sowie Abbrüche wichtiger Gebäude im Gebiet des Kantons Zürich und in den Städten Winterthur und Zürichde
dc.subject.gndFotoarchivde_CH
dc.subject.gndBilddatenbankde_CH
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dc.subject.gndUetikon am Seede_CH
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dc.subject.gndZell (Kanton Zürich)de_CH
dc.subject.gndZürichde_CH
dc.subject.gndTurnhallede_CH
dc.subject.gndMuseumde_CH
Appears in Collections:Kantonale Denkmalpflege

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