D’ SICHLE MITTEILUNGSBLATT BRÜTTEN ee has. anne 15, Oktober 1293 NT, 2257 KLASSENLAGER IN SCHOENENGRUND/AR VOM 13.-18.9.1993 Am Montagmorgen besammelten wir 5.Klässler uns bei der Post Brütten. Im Zug hatten wir es lustig mit der 6. Klasse aus Adliswil. Unser erster Besuch galt dem Museum für Appenzeller Brauchtum in Urnäsch. Wir lernten die Bräuche und Traditionen jener Gegend kennen: Das Silvesterchlausen (Geistervertreibung im Januar durch Waldchläuse), das Blochen (ein grosser Baumstamm wird versteigert), Alpaufzüge mit reich- verzierten Schellen und Trachten, die Landsgemeinde, das Talerschwingen und überhaupt die APPENBEAFRR Streichmusik inklusive Hackbrett. Nach der Ankunft im schönen Eggerhaus und dem Zimmer- bezug, besichtigten wir das Dorf Schönengrund. Jedes Kind wählte sich ein typisches Appenzellerhaus aus und malte es bunt auf ein Blatt. Die erste Nacht. ver- lief sehr turbulent und für viele fast schlaflos.Wir erzählten uns so viele.Witze und lachten so lange, dass wir das Schlafen dabei ganz vergassen (Die Leh-' rerinnen verzweifelten fast!) Am nächsten Morgen mussten wir bereits um sechs Uhr aus den Federn! Die einen hatten grosse Mühe... Wir besuchten nach. dem Morgenessen einen Käser in Schwellbrunn. Begeistert vom Zuschauen stellten wir am Nachmittag selber Käse her. Das fanden wir "fätzig"! Zum Abendessen verschlangen wir die guten Fotzel- schnitten von "Frau Herren". Am Mittwoch arbeiteten wir eifrig an den "G&&sen-Pins." Das sind aus Laub- sägeholz ausgesägte Ziegen, die wir mit Hilfe von Frau Baldinger anfertigen durften. (Auf der Rück- reise waren sie unsere Erkennungsstecker.) Mittags schien die Sonne so warm, dass wir draussen essen konnten. Herr Bär schickte uns einen Schinken, den wir auf den Grill legten. Mmh, war das ein Gau- menschmeichler! Wie jeden Morgen wurden wir auch am Donnerstagmorgen mit Musik geweckt. Wir wollten vom Kronberg in die Schwägalp wandern. Da aber die Luftseilbahn wegen des Föhnwindes nicht in Betrieb war, wanderten wir von Jakobsbad auf die Scheidegg und zurück. Unter- wegs begegneten uns viele Ziegen, denen wir unsere Aepfel verfütterten. Wir Tunlten uns, wie in einer Postkutsche umzingelt von Cowboys. Auf der Rückreise duftete das ganze Zugabteil von Ziegen und gebratenen Würsten. Am Abend organisierten alle Schüler "Sketchs". Wir krümmten uns vor lachen! Am Freitag waren wir in Appenzell und besuchten dort das Kulturmuseum "Ziegelhütte". In einer al- ten Ziegelei arbeiten heute ein Ziselör, ein Bauern- maler, eine Töpferin und ein Geigenbauer. Allen durf- ten wir über die Schultern blicken. Anschliessend be-” sichtigten wir den Landsgemeindeplatz und die welt- bekannten Appenzellerhäuser in den Gassen. Am Nachmittag organisierte Frau Herren für uns einen Orientierungslauf, der uns durch ganz Schönengrund führte. Als Preis gab es kleine Glöcklein und die Trostpreise waren gestanzte, goldene Kühe. Wir fan- den die Preise prima! Das war sehr grosszügig von Frau Herren. Wie bei allem Schönem ging auch dieses Klassenlager viel zu schnell zu Ende... In der letzten Nacht träum- ten wir nochmals das ganze Lager durch. Es wird im- mer in guter Erinnerung bleiben. 5. Klasse und M. Herren EINWEIHUNG NEUBAU ALPENBLICK 17: VIELMAL DANK!I!! Das Organisationskomitee und der Gemeinderat danken an dieser Stelle allen Mitbeteiligten, seien es Dienende oder Bediente, Produzenten oder Konsumenten, Gastgeber oder Gäste, Redner oder Zuhörende, Gönner oder: Begönnerte gewesen, heufe und an dieser, Stelle herzlich. Mit dem Mittun und Teilnehmen haben alle- für 'e zfriedes Fescht' beigetragen. Aus Rat und Verwaltung der Gemeinde Brütten Die Erarbeitung des Voranschlages bedingt immer auch die Ueberprüfung von Gebühren für Wasser, Ab- wasser, Abfallentsorgung und die Anpassung an die munter weiter steigenden Kosten für Mehraufwand und Teuerung. Die Vorschriften verlangen ricehtigerweise ausgeglichene Konten zwischen Aufwand und Ertrag und führen so automatisch zu verursachergerechteren Verrechnungen. Die bereits publizierten Anpassungen beim Stromtarif finden jetzt ihre Fortsetzung beim Abwasser und bei der Kehrichtgebühr. Nicht ange- hoben werden muss der Tarif für den Wasserbezug und in Prüfung ist noch die Erhöhung der Kranken- pflegetaxen. Der Antrag für die Erhöhung der Kehrichtgebühr wird der Gemeindeversammlung vom 9. Nov. 1993 vorge- jegt. Sie beträgt rund'26, 3.8 und ergInbE Ansätze zur die Einzelperson mit Haushalt von neu pauschal 240 Franken, für die übrigen Haushalte von 400 Franken, Die Grundgebühr für Gewerbebetriebe wird um 23 % auf 80 Franken erhöht. Die Gründe für die Erhöhung sind in der Weisung zur Gemeindeversammlung aufge- 14stet. Nicht beracksichtiget:. Ise gort, duss. Wie Tonne Altglas zusätzlich mit Fr. 25,-- Entsorgungs- kosten belastet wird, weil der Importüberschuss hicht: in. der Schweiz verwertet werden kann. Mit dem Beitrag wird ’die Rückführung ins Ausland unter- stützt werden, um die flächendeckende Sammlung gleichwohl beibehalten zu können. Im Voranschlag 1994 ist auch ein Beitrag enthalten für die gemein- same Vorbereitung zur Einführung der Sackgebühr auf 1995 im Zweckverbandsgebiet. Die Delegiertenver- sammlung hat aber mit einer Stimme mehr diese ge- meinsame Vorbereitung abgelehnt; ob es jeder Ge- meinde im Alleingang billiger kommt, wird sich weisen. Die Besorgung der flüssig abgeführten Abfallstoffe wird ebenfalls teurer und seit der letzten Fest- setzung der Abwasser-Klärgebühr vor zwei Jahren, ist eine Erhöhung um rund 25 % notwendig. Mit dem variab- len Posten "Wasserverbrauch' lässt sich diese dann im einzelnen Haushalt vielleicht gesamthaft etwas tiefer halten. In Franken betragen die angepassten Beträge für die erste Wohnung 80 statt bisher 64 Franken, für jede weitere Wohnung 40 Franken (32 Franken) und für den m? Frischwasserverbrauch 2 Franken (bisher 1,60 Franken). Die Gründe für die notwendigen Erhöhungen liegen in den Baukosten für die Anpassungen der Klär-?® anlage und den laufenden Sanierungsarbeiten in un- 1 serem Kanalisationsnetz. Hinzu kommt, dass in Nach- achtung des Vertrages mit der Stadt Winterthur nicht mehr nach Einwohnergleichwerten, sondern nach gelie- ferter Abwassermenge Rechnung gestellt wird. Diese für 1994 veranschlagte verursachergerechtere Ver- rechnung führt aufgrund der Durchschnittswerte der letzten Jahre zu entschieden höheren Rechnungen. Die internen Verrechnungen bildeten ebenfalls Bestand- teil der Veberprüfung. Mit diesen werden die eigenen Personal-, Material- und Gebäudekosten auf die ein- zelnen Funktionen übertragen, um entweder gebührenwirk sam zu werden oder Anhaltspunkte über die effektiven Aufwendungen in den wichtigsten Aufgabengebieten zu erhalten. Für die Verwaltung resultieren für die Um- legung auf EW, Wasser und Abwasser neu 43'000 Fran- ken statt 30'100 Franken Ertrag. Obwohl aufwands- mässig ausgewiesen, wird hingegen auf die Erhöhung der Steuerbezugskosten für die anderen Gemeindegüter verzichtet. Für die Belegung der Verwaltungsgebäude werden für die ausgewiesenen Bedürfnisse den Konten ; Wasser, Abwasser, Wertstoffsammelstelle, Forstbetrieb und EW 23'380 Franken in Verrechnung gebracht, die Krankenpflege wird mit 25'800 Franken für die neuen Spitexräumlichkeiten belastet. Wo nicht die Gebühren korrigierend wirken, wird die Belastung des Gemeinde- haushaltes über die Steuern finanziert. Für diese ist zur Steuerfussfestlegung ein einfacher Staats- steuerertrag von 3,4 Mio. Franken Ausgangsbasis (Vorjahr 3,65 Mio. Franken, der aber nicht erreicht werden wird) angenommen worden; der benötigte Steuer- fuss ergibt sich dann aus Nettoaufwand und allfällig zu entnehmenden Defizit aus dem Eigenkapital. Die grosse Werkstatt im Neubau ist vermietet worden. Mit den geänderten Betriebskonzepten, dem neuen Raum- belegungskonzept und dem Bezug des Neubaus geht auch eine Neuorganisation der Aufgabengebiete von Forst- betrieb und Abwart/Gemeindearbeiter einher. Vermehrte Abwartsaufgaben mit dem Neubau bedingen die Ent- lastung von Aufgaben beim Strassenunterhalt und MWin- terdienst. Diese werden vom Forstpersonal oder aus- hilsweise von Christian Wyss wahrgenommen. Betriebs- übergreifend zwischen Forst und Abwart/Gemeindear- beiter sind auch die Stellvertretüungen geregelt ‚wor- den. Die Pflichtenhefte: und Stellenbeschreibungen werden entsprechend angepasst. Die im Frühjahr dis- kutierte. Erweiterung des Stellenplanes für die Ge- meindeverwaltung ist zurückgestellt worden. Mit organisatorischen Massnahmen wird versucht, den an- gestrebten hohen Standard an Dienstleistung beizu- behalten. Die jetzige und die zu erwartende Bautä- tigkeit wird das Hinausschieben aber nicht lange werden lassen. Die Planungs- und Bautätigkeit ist mit dem neuen Planungs- und Baugesetz nicht einfacher geworden, Die neuen Gemeindefreiheiten für Reglungen in den Bauordnungen, die in vielen Gemeinden pendenten An- passungen von Bau- und Zonenordnungen usw. bringen vermehrte und ausführlichere Anfragen und Gespräche mit Architekten und Bauwilligen. Die "Wahrung nach- barlicher Rechte' ist ein weiteres aktuelles Thema, indem die, zwar von der Mehrzahl der Stimmberech- tigten gewünschte Verdichtung und bessere Landaus- nutzung überall, nur nicht gerade beim Nachbarn er- folgen soll. Ein in allen Teilen abgelehnter Rekurs zeigte diese Problematik auf und bescherte Gemeinde, Rekursbehörde und Bauherr viel Zeitaufwand bis zur Baufreigabe. Ein Rekurs ist auch gegen die Ver- weigerung der Nutzungsänderung mit den bereits vor- genommenen Umbauten einer landwirtschaftlichen Be- triebswerkstatt in einen Zimmereibetrieb eingereicht worden. Erfreut ist der Gemeinderat, dass die Ge- staltungspläne für die Gärtnereien und für das Ge- biet Buechmes/Ifang der Gemeindeversammlung vorge- legt werden können; Sie bilden die Fortsetzung In den Bemühungen, mittels rechtzeitiger Planung die Probleme im voraus zu erkennen und in geordneterer Weise Lösungen erarbeiten und vorschlagen zu können. Die Feuerwehren Nürensdorf und Brütten proben die Zusammenarbeit und mit der "Vereinbarung zwischen den Gemeinden Nürensdorf und Brütten über die teil- weise Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Feuerwehr- wesens' wird praktisch Verlobung geschlossen und eine Ehe auf Zeit geführt. Diese beinhaltet die Förderung der Zusammenarbeit beider Feuerwehren mit der Bildung einer gemeinsamen Ersteinsatzgruppe, mit Angehörigen beider Feuerwehren und Einsatz in beiden Gemeinden, sowie langfristig die Zusammen- legung beider Feuerwehren. Der Entwurf wird jetzt zwischen beiden Gemeinderäten bereinigt, um ab i, Januar 1995 bis längstens. Ende 1997 Geltung‘ zu haben. Wegen der davonlaufenden Kosten für Personal und Material ist die Zusammenlegung vor Ablauf die- ser Frist erstrebenswert, da erst ab diesem Zeit- punkt die jetzigen Mannschaftsbestände beider Feuer- wehren auf etwa die Hälfte reduziert werden können. Ab 18. Oktober wird der Deckbelag der Unterdorf- strasse ab Kreuzung Schmidenplatz bis zum Haus Tanner erneuert. In der zweiten Ferienwoche ist daher mit Behinderungen und Umleitungen zu rechnen. Für die neue Wasserleitung vom Pumpwerk Sägissen- weid bis Reservoir Kleinikon ist nachträglich die notwendige Rohrbruchsicherung von allen drei be- teiligten Gemeinden bewilligt worden. Die Ueber- arbeitung des Generellen Wasserversorgungsprojektes (CWP), wie sie vom neuen Wassergesetz in den nächsten fünf Jahren verlangt wird, wird in die Schlussphase dieser Frist verschoben. Das bestehende und für die Gemeinden Brütten-Nürensdorf-Lindau gültige GWP ist erst 1984 ausgearbeitet worden und mit den ge- tätigten Investitionen ist der Wasserhaushalt aller drei Gemeinden bis ins Jahr 2000 gesichert. Die Tarife für die Benützung von Bahn, Bus, Schiff und Seilbahn im Verkehrsverbund des Kantons Zürich sollen auf den 1. Mai 1994 um durchschnittlich 3,3 %, im Einzelfall maximal 5,5 % erhöht werden, Mit dieser Erhöhung wird die im Rahmenkredit ent- haltene Steigerung der Erträge um 2 % angestrebt. Im Vergleich zu jetzt werden für die wichtigsten Zielorte ab Brütten die Mehrfahrtenkarte und die Tageswahlkarte zum reduzierten Tarif für drei Zonen (z.B. Brütten-Winterthur) nicht teurer, die maxi- malste Verteuerung für Brütten ist bei 4,8 % und gilt vor alten für die Bilette zum ganzen Täarit. Darum, wer viel fährt und keins hat, kauft eins - ein Halbtax-Abonnement; die Tageskarte über Bassers- dorf nach Zürich kostet dann nur 30 statt 60 Rappen mehr, also nur 660 Rappen. In der Vernehmlassung ist der Gemeinderat den Vorschlägen gefolgt. Die Gemeinde hat den überarbeiteten archäolo- gischen Zonenplan erhalten. Sicher hörten Sie vom vermuteten römischen Gutshof in der Steinmüri (südlich Unterdorfstrasse) und von der vermuteten Burgstelle im Maierriesli-Buck. Wussten Sie von der in die Römerzeit datierten Strasse im Sumpf, zwischen Schützenhaus und Scheibenstand? Oder ins Frühmittel- alter datierter Einzelbestattung mit Beigaben in der Rüteren und Chapf? In die Gegenwart und nicht in die Archäologie gehört eine Mitteilung über Rossbollen auf Fusswegen im Dorf; dort: gehörten: diese nicht: hin und der Gemeinderat ist aufgefordert, das Problem, anzugehen. Neue Wertstoff-/Altstoffsammelstelle im Gemeinde- zentrum Deffnungszeiten:-' Montag bis Freitag . 7,00 - 19,008. Uhr Samstag 21x08.#:37,DD YRr Es dürfen keine Gegenstände vor die geschlossene Sam- melstelle deponiert: werden. Beachten Sie bitte die schriftlichen Hinweise und Hilfen für die Zuordnung in die einzelnen Behältnisse und helfen Sie mit für einen reibungslosen und wenig Aufwand erforderlichen Betrieb. Die Wertstoff- und Altstoff-Sammelstelle steht den Privathaushaltungen von Brütten zur Verfügung und dient der Sammlung von: in den Gitterpaletten: 7-dl Mehrwegflaschen (die mit dem Kleeblatt), keine Bierflaschen, Champagnerflaschen, 4 16.-Flaschen, Im blauen Glascontainer: Alle anderen Flaschen und Behältnisse aus Glas, Bruchglas, kein Fensterglas, aussortiert nach Farben, ohne Verschlüsse und Deckel. (Einweg-Pet-Flaschen bei den Verkaufsstellen zurück- geben.) Im Altöl-Container: getrennt nach Mineral-Oel (Mo- toren-, Maschinen-, Getriebeöl) und Speiseöle. Im Blechcontainer: Konservendosen und Behältnisse aus Blech und Aluminium, gewaschen und zusammenge- drückt. Wichtig: ' Besser ‚als Sammeln ist immer noch. vermeiden; Beispiel: Rund 70 Tonnen Aluminium und 580 Tonnen Stahlblech fallen im Kanton Zürich aus dem Dosenfutter- verbrauch für Hunde und Katzen an. Ein Teil davon landet in der Verbrennung, ein Teil wird wiederverwertet. Mit Tiernahrungswürsten, die aus inländischen Schlachtabfällen frisch hergestellt werden oder Fleisch und Innereien frisch ab Bank, können Sie zur Reduktion dieses Blechberges kastuasen, Fragen Sie unseren Metzger im Dorfladen, er berät und be- dient Sie gerne. Vom Handel wieder zurückgenommen werden: Einweg- Pet-Flaschen, Batterien, Medikamente, Leuchtstoff- lampen, Farbreste, Reinigungsmittel, Imprägnierungen, Gifte, Unterhaltungselektronik, Computer, Kühl- und Tiefgefrierschränke. Muldendeponie Dreschscheune beim Hofacker Oeffnungszeiten:, Das ganze Jahr jeden Samstag . 18,00: » 32:00 "Unr März bis November, je Dienstag 19.00 - 20.00 Uhr Ausserhalb den Oeffnungszeiten dürfen keine Mate- rialien oder Gegenstände deponiert werden. Die Muldendeponie dient den Privathaushaltungen von Brütten für die sortierte Sammlung von: - Alteisen und Altmetallen - Verbrennbarem Sperrgut, wie Polstergut, Holz, Möbel, Kunststoffe, Karton grosse Mengen,: ‚pensterscheiben glas - Grüngut (Rasen, Laub, Rüstabfälle, Holzhäcksel möglichst selber kompostieren); in kleinen Mengen Bauschutt, Steine, Stein- und Tongut, Keramik usw. . Achtung: Altpapier der jährlich viermal stattfindenden Sammlung mitgeben; für Gartenstauden den jährlich acht mal durchgeführten Häckseldienst. benutzen, Anmeldung e mit Karte; kein Häckselgut bei den Mulden deponieren. Für die grossen Mengen Bauschutt steht die Sammel- stelle Riet in Oberwinterthur zur Verfügung. Nicht angenommen werden: Pneus aller Art, Batterien, flüssige Stoffe, Gifte, Fässer, Unterhaltungselek- tronik, Computer, Drucker, Kühl- und Tiefgefrier- schränke. Haushalt-Sonderabfall: Weg damit! Aber wohin? DIe Sammelaktion vom Montag, den 8. November 1993, von 9.00-11.00 Uhr auf dem Platz vor dem Werkgebäude entlastet Ihren Haushalt und die Umwelt. Beächten Sie’ das in alle Haushaltungen verteilte Flugblatt oder holen Sie. allenfalls nochmals ein Exemplar auf. der Gemeindekanzlei. Wichtig: Unbedingt das Material persönlich bringen und nicht vorher hinstellen. Falls Sie abwesend sind, organisieren Sie sich mit Nachbarn oder Freun- den. Und zuletzt und immer zuerst: Vermeiden- - vermindern Sie durch zielgerichtetes,. Beschaftfen! Art und Menge von Haushalt-Sonderabfall. 'Strombezug von der EKZ im Bezugsjahr 1992/93 Immer Ende September endet das Strombezugsjahr und auf der Rechnung der EKZ wird die Verbrauchszunahme innert des letzten Jahres ausgewiesen. Diese beträgt für das EW Brütten beim Hochtarif 4,4 % und beim Niedertarif 1,6 %, oder in Zahlen ausgedrückt: Zunahme um 133'93]1 auf 3'206'241 kWh beziehungsweise um 40'558 kWh auf 2'584'818 kWh. Und denken Sie auch daran, ab neuer Rechnungsperiode kostet der Strom 14 % mehr und dass Sie Ihren Stromverbrauch kontrol- lieren können, erhalten Sie als Rechnungsbeilage eine kleine Hilfe, Der Um- und Ausbau der NOK 50 kV-Leitungen nördlich und südlich: des :Darfes auf I40.KV.. steht nicht. im Zusammenhang mit dem Mehrverbrauch in Brütten; unser Strom kommt von der EKZ in Bassersdorf auf einer an- deren kleineren Leitung. Im Projektbeschrieb ist zu lesen, dass das bestehende 50-kV-Netz den Strombe- darf in naher Zukunft nicht mehr mit der gebotenen Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit wird voll decken können. Das ganze Netz wird daher bis ins Jahr 2008 auf 110 kV umgebaut; für die Leitungen Bülach/Embrach-Töss nördlich des Dorfes und für die Leitung Bassersdorf-Töss südlich des Dorfes ist dies bereits für 1996 vorgesehen. Die Trasseführungen er- fahren auf Gemeindegebiet Brütten lediglich zwischen Mast 31 (östlich Gärtnerei Fischer) bis 36:östlich des Dorfes eine kleine Verlegung, um das Baugebiet etwas weiter zu umfahren. Die vollständigen Akten für die Leitungsprojekte liegen in der Zeit vom 13. Oktober bis 11. November 1993 auf den Gemeindekanz- leien der Gemeinden Brütten, Nürensdorf und Bassers- dorf sowie auf dem Baupolizeiamt der Stadt Winter- thur auf. Innert der Auflagefrist sind von eingabe- berechtigten Parteien allfällige Bemerkungen, Aen- derungsbegehren, Einsprachen usw. beim zuständigen Gemeinderat einzureichen. Als berechtigte Partei gilt, wessen Rechte oder Pflichten vom Projekt be- rührt werden oder wer ein schutzwürdiges Interesse für eine Aenderung oder dergleichen geltend machen kann. Zu vermieten im "Alpenblick' 17 im Gemeindezentrum 4 1/2 Zimmerwohnung im Dachgeschoss, mit Galerie, behindertengerechter Ausbau, Mietzins monatlich Fr. 2550,-, NK/Heizung ca. 250,-/nmtl., Autoeinstellplätze für Fr. 150,-/mtl. Werkstattraum für Atelier, Hobbyraum, mit WC und separatem ee, 19 m2, Fr. 250 mtl., NK/Heizung: pauschal Fr. 40, Interessenten melden sich beim Liegenschaftenver- walter Hans Bal tensperger, Telefon 33 26 22 oder bei der Gemeindekanzlei, Telefon 33 22 21, wo auch -Anmeldeformulare verlangt werden können. Behördenwahlen Frühjahr 1994 Die Verzichte für eine weitere Amtsdauer sind dem Gemeinderat zuhanden der gemeinsamen Publikation und Bekanntgabe an die interessierten Parteien, Medien und Personen bis zum 20. November einzu- reichen. Die Zusammenstellung ist dann aber nicht verbindlich, die Wahlen im Frühjahr sind es. Haben Sie Sorgen in Ihrer Familie? Erziehungsschwierigkeiten, Beziehungsprobleme, Fragen zur kindlichen. Entwicklung, finanzieller/ materieller Engpass, Differenzen bei der Ausübung des Besuchsrechtes; und wohnen Sie in der Gemeinde des Bezirkes Winterthur? Dann sind Sie bei der Erziehungsberatung und freien Sozialberatung beim Jugendsekretariat Winterthur-Land, Hermann Götz- strasse 26, 8400 Winterthur, Tel. Nr. 052/212 15 21 (Bürozeiten) an der richtigen Adresse. In der Sozialbehörde sind Betreuung der Asylbewerber, ‘die Suchtproblematik und von Brütten betroffene Men- schen (Fürsorge, Vebernahme, Entzüge und Kostengut- sprachen), Einrichtung, Betrieb und erweitertes Nutzungskonzept für die neuen Spitexräume, finan- zielle und persönliche/familiäre Probleme von Familiep ! neben anderem Themen der Sitzungen. Die Zuweisung von Asylbewerbern für 1993 ist übernommen worden. Zur Zeit wohnen in unserer Not-Unterkunft im Ge- meindezentrum 5 Familien und im 'Bumehüsli' eine Familie. Es sind dies aus dem ehemaligen Jugos- lawien (Kosovo) die Familie Mustafa-Quazimi, mit einen. Kind, &ingereist Im Okt, 1991 una seit Marz 1992 in Brütten; die Familie Bytyci-Gashi, mit 2 Kindern, Einreise Nov. 1991, in Brütten seit April 1992; Familie Hajdari-Selmani, 2 Kinder, Fitreise Jan. 19292, in Beütten seit. 3u22 132775 aus der Türkei (bzw. Deutschland) Ehepaar Nokta- Dogu, > Kinder, Einreise Januar 1773, in Brütten seit Juni 1923, Asylgesuch:in Deutschland im Juli rechtskräftig anerkannt und Rückreise pendent; aus Somalia die Familie Maow-Ali, 3 Kinder, Ein- reise Februar: 1993, in Brütteon seit Sept. 1993 ana das Ehepaar Ali-Ali, keine Kinder, Einreise April 1993, in Brütten seit Sept, 1993, kur Zwei Männer konnten Arbeitsstellen gefunden werden, die Suche ist aber aus verschiedenen Gründen immer sehr schwierig und über Hinweise und allfällige Arge bote sind wir dankbar. Die Suchtproblematik und davon betroffene Personen ist für die Behörde nichts unbekanntes mehr. Die zur Zeit publizistisch präsente Rückführung hat unsere Gemeinde zwar noch nicht betroffen; die Behörde liess sich jedoch orientieren und verfolgt die mit der Rückführung zusammenhängenden Probleme und Erkennt- nisse mit Aufmerksamkeit. Für die Räume im Spitex- stützpunkt im Neubau Alpenblick 17 wird für die bessere Auslastung durch eine interne Arbeits- gruppe ein mögliches Benützungskonzept erarbeitet. Die Mitbenutzung durch Organisationen und Private, die Mehrfachnutzung, usw. bilden die Ausgangslage für eine Benützerordnung und auch die Festlegungen allfälliger Benützungsgebühren. Alters- und Krankenheim Seuzach - BA S AR Am Samstag, 27. November 1993 findet im Alters- und Krankenheim Seuzach der Basar statt. Zeit 13.30 - 18.00 Uhr., mit Geschenken, Sonntags- zopf, Handarbeiten, Stickereien, vielen Kinder- artikeln, Kaffee und Kuchen, ab 16.00 Uhr Raclett- stube; Magic-Show und Spiele für Kinder. Heimleitung und Bewohner freuen sich auf Ihren Besuch. Hans Eichholzer, Gemeindeschreiber OKTOBER Sonntag, 17. Okt. 09.30 Uhr mit : Pfr. M. rat Erlenbach Orgel: A. Assenbaum Sonntag, 24. Okt. 09.30 Uhr. mie s Pper.B.irniger Orgel: O. Spörri Sonntag, 31. Okt. 20.00 Uhr Abendgottesdienst mit : Vertreter Orgel: L. Baltensperger NOVEMBER Sonntag, 7. Nov. 09.30 Uhr Reformationssonntag mit Abendmahl mit T. Gruber, VDM Orgel: Ch. Germann . . . . Dienstag, 2. Nov. 1 RN, im Schulhaus Chapf Sonntag, 7. Nov. 09.30 SENIORENWOCHE 23.. Okt. - 30. .OkE, in Andeer G G 22 Brüttemer jeweils Donnerstag G. N von 14.00— ca. 16.00 Uhr D Altersnachmittage im Gemeindesaal G _ | G u 1 u T 14. Oktober 1993 S.0.5 - REGA bitte kommen! G: Chefpilot Peter Hässig (Brütten) berichtet über seine G Arbeit bei der schweizerischen Rettungsflugwacht G 7? . Z 11. November 1993 "Höhepunkte des Lebens" G, - Pantomime, Tänze, Prosa mit dem charmanten G / Multitalent IRENE ORDA G LI} . 5 u G 9. Dezember 1993 Du meine Seele singe G g Pfr. Gottfried Morf spricht über G PAUL GERHARDTs Lebenswerk 9 _ g 13. Januar 1994 "Veronica, der Lenz ist da!" G CHRISTOPH GERMANN singt und spielt G Evergreens und alte Schlager G GG G _ uy7: ; = u G 9. Februar 1994 Kinderaugen wollen lachen können G Frau M.L.Röschli erzählt vom Leben im Kinderheim DZ SELAM in Aethiopien I Y 10. März 1994 "Da chunnt di goldig Sunne, wo ali zäme weckt..." ein bunter Frühlingsreigen mit dem Brüttemer Kindergarten. An der Drehorgel: Paul Salzmann N Ü N A N Aus der Jahresserie: Brunnen in Brütten BRUNNEN AN DER UNTERDORFSTRASSE Vor dem Bauernhaus von Ernst und Tina Bosshard an der Unterdorfstrasse 29 steht ein guterhaltener Brunnen m zwei Trögen. Vom Frühjahr bis in diese Oktobertage is er mit seinem reichen Blumenschmuck und dank der gute Pflege von Frau Bosshard eine Augenweide. Ein eichelförmiger Teil, der vor einigen Jahren er- neuert wurde, bildet einen harmonischen Abschluss des in klaren, schlichten Formen aufgebauten Brunnenstock Nicht nur der Brunnen selbst, sondern auch der dahint und danebenliegende Garten mit dem leuchtenden Blumen bord ist für alle Vorbeispazierenden immer wieder ein genussvoller Anblick. K. Bruggisser KINDERGARTEN-UND FORTBILDUNGSKOMMISSION TOEPFERKURS (für Jugendliche und Erwachsene) Da unser erster Töpferkurs erfolgreich angelaufen ist möchten wir diesen nach den Herbstferien fortsetzen. Hätten Sie Interesse,. bei uns einzusteigen und. GOres gemütliche Stunden pro Woche mit töpfern und model- lieren zu verbringen? Dann melden Sie sich umgehend bei Frau DB, Bassid, 191, 233 59 80, Kursleiterin: Frau Monika Bösch ört: Schulhaus Chapf (Werkraum) Dauer: 7 Mittwochabende 3./10./17./24. November ' 1./8./15. : Dezember 1993 Zeit: 19.00 +: 22,009. URrf Kosten: Fr. 22,- pro Abend exkl. Material Teilnehmerzahl ist auf: 12 be- schrankt. Mitbringen am ersten Kursabend: Schürze, Zeitungen, zwei-drei Kehrichtsäcke. GESCHENKIDEEN AUS DER KUECHE (für Kinder der 4.-6. Klasse) Selbermachen macht Freude! An drei Nachmittagen backen und kochen wir feine Sachen, die sich als Mitbringsel oder Geschenk E: eignen. a Kursleiterin: Frau Silvia Indergand (Kochlehrerin) ort Schulhaus Rosenau in Töss (Schulküche Dauer: 3 Mittwochnachmittage ; 24. November, 1. und B,. Dez. 1993 Zeit: | 14,15. 16.545 Uhr Kosten: Fr. 24,-- pro Nachmittag exkl. Material Teilnehmerzahl ist äuf. 12 be- schränkt. Anmeldung: Ab sofort bei Frau B,. Hässig, IR EIN. 29:60, RAEBELTECHTLT-UMZUG. Re ; Am Donnerstag, 11. November 1993 findet unser dies- jähriger Räbeliechtli-Umzug statt. Wir möchten alle Eltern dazu einladen, den fröhlichen Umzug der Kin- der mit ihren schön geschnitzten Räben zu bewundern. Besammlung, Abmarschzeit und alles Wissenswerte wird von den Kindergärtnerinnen und Lehrern direkt mitgeteilt. Nach dem Umzug und dem Abschluss-Singen auf dem Dorf- platz um ca. 18 Uhr werden alle teilnehmenden Kinder ihre heiss ersehnte Verpflegung erhalten. Wir möch- ten Sie bitten, dort dann auch Ihre Kinder wieder abzuholen. Räben werden den teilnehmenden Kindern in der Schule verteilt. Weitere Räben können vor dem Kindergarten gekauft werden. Wir wünschen u, und Alt viel Freude und Spass! Kindergarten- und Fort- bildungskommission Brütten BASTELNACHMITTAGE FUER KINDER IM VORSCHULALTER Voraussetzung: Freude am Basteln Alter: ca. 4 - 5 Jahre Zeit: 14.30-16.00 Uhr im Geweindesest Unkostenbeitrag: Fr. 5,-- pro Nachmittag. (Die Kin- der werden von den Leiterinnen | betreut) Bitte mitgeben: , Zvieri, Schere, boimaetft Anmeldung: . spätestens bis Montag der ent- sprechenden Woche an Jacqueline Sieger, Srunistr. 32, Tel, 33.24.85 (Man kann sich für den folgenden Monat auch am Bastelnachmittag an- melden.» Liste wird an der Türe an- geheftet, Daten: 18. November. 1933 17. Februar 1994 16. Dezember 1993 17. März 1994 20,: Jangar 1994 Kontaktpersonen: Susi Hediger, Tel. 33.19 52 Jacqueline Sieger, Tel. 33 24 85 :SPLELNACHMITTAS in der Bibliothek Wir spielen miteinander neue und alte Spiele. Wann si Freitag, 12. Now. 93 Wo : Bibliothek Wer : Kinder von 7-12 Jahren Zeit : 43.30-15.15 DNE 7-9 Jahre 15.30-17.00 Uhr 10-12 Jahre Mitnehmen : Finken "Chumm doch au. s'Bibliotheksteam A } Dorfadventskalender I ‚Wer hat Lust. ein Fenster bei sich zu Hause . als Teil eines Ä Dorfadventskalenders zu schmücken”? | Wir suchen Frauen, Männer und Kinder, 4 | | die nach eigenen Ideen ein Fenster vorweihnächtliich schmücken und so mithelfen, dass schliesslich im ganzen. } zw Dorf Adventsstimmung verbreitet wird. "il Bei der Bibliothek werden wir einen & N Plan anschlagen. der es ermöglicht, j einen Rundgang zu unternehmen. der “ an allen diesen Fenstern vorbeiführt. - Es brauchen keine Kunstwerke zu f sein. wichtiger ist das Mitmachen! Wenn Sie Fragen haben oder sich IN anmelden wollen, wenden Sie sich Bi; bitte an: | il Trudi Suter. Telefon 33 25 63 n wuauawhsve Mütter - Väter - Kindertreffen m En ee re ae BB BEE ea Te I 1 N RA BE Du a Se HE ran Canal EG. BIP GH Ra U mies BPER BER mE BEER ET EEE VORANZEIGE KERZENZIEHEN Wir freuen uns, Sie dieses Jahr wieder zum Kerzenziehen ins Pfadi- heim Brütten einzuladen. Es wird ab Mittwöch, den 17, 533 Donnerstag, den 25. November 1993 durchgeführt. Weitere Angaben fol- gen in der November-Ausgabe des Mit teilungsblattes. = — & = = N = & N hun ® = Landfrauenverein Brütten LANDFRAUENVEREIN BRUETTEN Der Kegelabend vom 29. Oktober wird aus terminlichen Gründen auf den 13. Januar 1994 verschoben. Für Ihr Verständnis dankt . der Vorstand BIRNEL (Birnendicksaft) Die Schweizerische Winterhilfe führt auch dieses Jahr in Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Alkoholver- waltung eine BIRNEL-Aktion durch. Gläser 3 1 Fa au. Er, 6.45 Kessel & 5 u ir, .:90,23 Kessel... 12,5 ko 2a Fr. 771.23 Broschüre mit BIRNEL-REZEPTEN. Für Bestellungen wende man sich bis 31. Oktober 1993 an: U.Baltensperger Unterdorfstrasse 42 8311 Brütten Te1,:93 22 98 FIR EN DEN WINTER. GEN Der Skiclub Altbach führt: auch dieses es Jahr, wieder ein vielseitiges Skiturnen durch unter der Leitung von Erika Baum- gartner aus Nürensdorf. Dieses Training soll Kraft und Kondition aufbauen, sowie die Beweglichkeit fördern, damit Sie die Skisaison 93/94 unbeschwert und hoffentlich unfallfrei genies- sen können, Wann: 30. Oktober bis 29. Januar 94 jeweils am Samstagmorgen von 8.30-9.30 Uhr War Turnhalle Chapf, Brütten Wer: alle Leute 6r083 und klein Kosten: keine | Anmeldung: nicht nötig Auskunft erteilt Karin Schäuble-Nänni, Tel. 33 20 85 Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme. FORUM LINDAU Samstag, 30.10. 20.00 Uhr im'Buck- saal Tagelswangen „"Bildung für Rita" spritzige Komödie von Willy Russell. Eine Aufführung des 1992 gegründeten Theaters Plancherel und Schneider. WIR LADEN HERZLICH EIN zum Missionsvortrag mit Bilder über Japan, mit H.U. Gerster, am 11. November 1993 um 20 Uhr im Saal Gemeindezentrum Brütten, - Herr Gerster ist seit 4 Jahren in der Missions- arbeit in Japan und nun im Heimatdienstjahr. Bibelstunde jeden Donnerstag, 20.00 Uhr. Auf Ihren Besuch freuen wir uns. Bibelkreis Brütten Krüttemer Ronzerte KAMMERORCHESTER | der F PHILHARMONIE TRANSILVANIA KLAUSENBURG (Siebenbürgen, Rumänien) Diana Doherty Oboe Barbara Beran Violine R Nicolae Moldoveanu v Dirigent und Cembalo | spielen Werke von Johann Sebastian Bach, Carl Philipp Emanuel Bach, Wolfgang Amadeus Mozart E Sonntag, 31. Oktober 1993, 16.15 Uhr Kirche Brütten Eintritt frei - Kollekte zur Kostendeckung KULTURKOMMISSION UND KIRCHENPFLEGE | ee Heine /NDERBITZI AUSSTELLUNG IM STALL ANKENGASSE 3 83711 BRÜTNEN ZUR VERNISSAGE BoNNTAG 24-0KTUBER 1793 von A1- 16h SIND sie HERZLICH EINGELADEN FR 29.0KTOBER 19-2Ah *SA 30. 0KToBER 15-1&h 50 31. OKTOBER T5-TEh FR 5: NOVEMBER 1f- 21h “ KSA I. NOVEMBER 15-18h * MIT ANWESENHEIT Des KÜNSTLERS >! VEREIN SOLARENERGIE BRUETTEN era e — olarenerg] 3 Unsere Photovoltaik-Anlage | auf dem Schulhäausdach ist 3 seit einem Jahr in Betrieb, Der Stromertrag, den wir in diesem ersten Betriebs- #% jahr an das EW-Brütten abliefern konnten, liegt inner halb unserer Erwartungen. Allerdings wurde der er- #9 rechnete Durchschnittswert um ca. 15 % verfehlt. Die? Ursache liegt auch hier - beim NMetter! | Solarstromanlage Schulhaus Bruetten 32 Module zu 95 W = 3.04 KW Spitzenleistung Ertrag nach einem Jahr Betrieb kWh 3200 3000 >800 THeoretisch | zu |erwarten | im 10-Jahr-Durchschnitit 2743 2600 . Ah 7 kWh naich leingm Jahr Bgtrie R 2400 erreicht -7-742B26 2200 7 u kWh 2000 + Ausfall ! y% . 1800 Wechselrichter E 1600 £ Kwn Y/ Tag 1400 {1 77 14 t200l — 2 4 12 A ; Pi m... Hr 1000 + 2 Fi bee 10 SO Um at F' A : 8 200 r +2 03 i: | [9 8:9 ee 1.02 Sr rn 1992 1993 Monate Sind Sie interessiert an Solarenergie - Solartechnik? Dann laden wir Sie ein, an unserer Exkursion nach Rapperswil teilzunehmen. Wir besuchen die Prüf- und Forschungsstelle Solarenergie am Technikum Rapperswil. -Ziel und Zweck dieses vom Bundesamt für Energiewirt- schaft unterstützten Institutes ist die aktive För- derung der Entwicklung und Verbesserung wirkungsvoller und kostengünstiger thermischer Sonnenkollektoren. Nicht zuletzt soll auch der Konsument durch die Prü- fung von Leistung und Lebensdauer von Kollektoren vor Fehlinvestitionen geschützt werden. ‚Unter kundiger Führung werden uns die eindrucksvollen Mess- und Prüfanlagen gezeigt, auf Eigenschaften ver- schiedener Produkte und Anlagen hingewiesen und Ein- blick in aktuelle Forschungsprogramme gewährt. Alle Interessierten - auch Nichtmitglieder - sind zu dieser Exkursion herzlich eingeladen. Datum: "samstag, 30. Oktober 19923 Treffpunkt: 7,50: Uhr, Post Brutten (für Bus=/ Bahnfahrer) oder 9.45 Uhr, Technikum Rapperswil, Haupteingang (für Individualisten) 12.30 Uhr, gemeinsames Mittagessen im Restaurant du Lac, Rapperswil Rückkehr: 16.00 Uhr Post Brütten mit Bus oder individuell, Für die Organisation brauchen wir unbedingt Ihre Anmeldung bis 23. Oktober 1993 an Fritz Klöti, Dorfstrasse 5, Telefon 33 23 70. (Anzahl teil- nehmende Personen, benötigte Bus-/Bahnbillette, Teilnahme Mittagessen) Auch 1994 Dorf-Fasnacht in Brütten ! Nach dem grossen Erfolg der wie- derbelebten Brüttemer Dorf-Fas- nacht laufen die Vorbereitungen für 1994 bereits wieder auf Hochtouren. Sie dürfen sich jetzt schon mit uns auf eine bunte und fröhliche Fasnacht im kommenden Jahr freuen. Ein Höhe- punkt soll wieder der Kinderumzug mit Maskenprämierung und dem anschlies- senden Kindermaskenball sein. Zwei bekannte Guggenmusiken werden die Begleitung des Umzuges übernehmen und für die nötige Stimmung sorgen. Am Abend laden wir Sie in die sicherlich wiederum originell dekorierte Turnhalle Chapf zum grossen Maskenball mit Prämierung ein. Nebst ei- nem Stimmungs- und Tanzorchester bieten wir eine Festwirtschaft mit Bar, eine kleine, aber guter Küche und viele weitere Überraschungen. Wir hoffen, auch Sie zu sehen, aber bis zur Demaskierung nicht zu erken- nen ... Den vielen Helfern, Sponsoren und Gönnern - ohne die ein solcher Anlass auch in Zukunft undenkbar wäre - sei an dieser Stelle schon jetzt ganz herzlich gedankt. Bei Interesse, in unserem Komitee mitzumachen (wir suchen noch weitere Helfer), bei Fragen, Anregungen oder für Gönnerbeiträge wenden Sie sich bitte an: Bruno Egli, Im Gemeindezentrum, Tel. 33 28 15 oder Thomas Reuter, Harossenstrasse 40c, Tel. 33:28 41 Viel Vergnügen wünscht Euch das FASNACHTSKOMITEE BRÜTTEN Terminkalender für die Brüttemer Dorf-Fasnacht 1994 ab Januar 94 Plakettenverkauf i in den Läden und Restaurants Sa, 29.01.94 Fasnacht mit Motto "Zirkus" in der Turnhalle Chapf 13.30 h Kinderumzug mit. Guggenmusik. Beginn beim alten Schulhaus, Umzug durchs Dorf bis zur Turnhalle Chapf. Kindermaskenball mit Prämierung nach Altersstufen. Verpflegung der Masken: 19.30 h Grosser Maskenball mit Stimmungs- und Tanzorchester, Guggenmusiken, Festwirtschaft mit Bar. Prämierung der Masken "Gruppen" und "Einzel". HUNDE-NACHBEZEICHNUNG 1993 Für alle Hunde, die im Frühjahr nicht verabgabt wor- den sind und für alle Junghunde, welche bis zum 31. Dezember 1993 6 Monate alt werden, sind noch die Hundemarken zu lösen. Die Hundezeichen erhalten Sie auf der Gemeindekanz- lei Brütten am "Montag, 15. Nov» 1993, von 13.30-18.30 Uhr. Die Taxe beträgt Fr. 50,- Nach wie vor müssen die Hunde alle 2 Jahre gegen Tollwut geimpft werden, erstmals im Alter von 5 Mo- naten. Das Impfzeugnis ist zur Verabgabung unbedingt mitzubringen. Die Hunde sind nicht vorzuführen. Die Gemeinderatskanzlei GESUCHT Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer, die ihre Hunde unbegleitet im Dorf umherstreunen lassen. Diese Hunde nämlich koten aufs Trottoir, vor den Hauseingang, in® den Garten, auf den Spielplatz! Sie beissen Kehrich- 2 säcke auf, bellen und springen Schulinder an! Ein Aergernis? Ja, aber auch eine SAUEREI. Dora Schiess booooa N‘ < N Zum letztenmal: Haben Sie zu dem Kläger ‚Du Mensch‘ gesagt oder nicht ? \ . LIEBE HUNDEFREUNDE Es gibt viele Gründe, einen Hund zu halten. Damit sich Ihr Zusammenleben mit dem Hund aber auf Dauer bewährt und Sie auch die nötige Anerkennung in Ihrer Umwelt finden, gilt es, manche Dinge zu beachten. Rücksichtnahme auf "hundelose'" Mitmenschen, Nachbarn und Passanten in Stadt und Land sollte für jeden Hun-° defreund selbstverständlich sein! | BERUFSERFOLG BEIM DORFBECK Herzlich grätulieren wir Daniel Bosshart aus der Dorfbäckerei, welcher die Meisterprüfung mit der Gesamtnote 5,0 abschloss. Da er bei den praktischen Prüfungen mit der :Note 5,5 gesamtschweizerisch den 2.. Rang errungen hat, wird er an den Bäcker-Konditor-Weltmeisterschaften 1994, die jedes Jahr. in Paris stattfinden, als Mit- giled der Schweizer-Delegation unser Land vertreten dürfen. viel Glück! (Siehe Trieibrids Meisterwerke aus der Backstube!) NEUEROEFFNUNG seit einigen ‚Jahren finden in. Brürten bereits Englischkurse statt...Da wir nun ein:neues: Kurslokäl im Alpenblick 17 (Erweiterungsbau der Gemeinde) ge- funden haben, startet: jetzt auch ein Schüler-_ bzw. Anfängerkurs. Kurszeiten sind folgende: Montag : Fortgeschrittene 19.00 Uhr: - 20.30 Uhr Dienstag: Mittelstufe 14,00 Uhr. - .15.30 Uhr Mittwoch: Schüler (5.+6.Klasse)13.00 Uhr - 14.00 Uhr Mittwoch: Anfänger 18.30 Uhr - 20.00 Uhr Kommen Sie doch zu einer unverbindlichen Probelektion! Ueber Ihr Interesse freuen sich die Mitschüler und Lehrerin i Lori Kaithan 11,33 79.95 Kleinanzeigen: Günstig abzugeben: Knabenvelo Räder 20 Zoll, Rahmen 43 cm, 5-Gang-Wechsler, Strassenausrüstung, in gutem zustand, Paur, Tel,.33 19 82 tab: 29, Okt) Zu verkaufen: Waschmaschine Adorina, (Vollautomat), 3-4kg, Anschluss an Kaltwasser, Tel. 33'23'64 PP 8311 Brütten DORFKALENDER Bo 21.10, russptlege . Mo 25. 10. Feuerwehr, Kaderübung Fr 29. 10. Feuerwehr, Hauptübung Veteranen Kegeln in Langenhard Sa. 30. 10. .09.00 Uhr "Der Gemeinderat informiert...", Gemeindesaal 07.50 Uhr Verein Solarenergie Brütten, Exkursion Technikum Rapperswil mit GV 08.30 Uhr Skiturnen, Turnhalle Chapf 50 31.:.10,: 168.15 Uhr Kammerörchester. der Phizhsrs monie Transilvania Klausenburg, Kirche Fr 5. 11. 14 - 16 Uhr Mütter- und Erziehungsbe- .ratung w 20.00 Uhr Skiclub Altbach, CV, Gemeinde Sa | Sa 6. 11. 08,30 Uhr. Skiturnen; Turnhalle Trap Mo 8.-11. Fusspflege Do: lin 16,00 Uhr Altersnachmittag ; Räbeliechtli-Umzug Samariterübung Sa. 13, 11... 08.30. Uhr Skiturnen, Turnhalle Chas?T Mo:. 354. EL, Hundenachbezeichnung, Gemeindekanzlei Mi: 17.20.42, .: Kerzenziehen : im Pfadiheim {bis 25; ıl. ) Do: 18. 11. 14.30 - 168.30: Uhr Muki-Treff 1 Sa 20. 11. TV-Abendunterhaltung (Wiederholung 224 11, Das Mitteilungsblatt Nr..238 erscheint am 18, Nor ber 1993. Beiträge bitte bis Samstag, 6. November 19% 18.00 Uhr an Herrn Heinz Graf, Alpenblick 13, abgeben